Ich traf Axel Kruse auf dem Marburg-Con im Mai des Erscheinungsjahres, wo er mich freundlich begrüßte. Es war Freitag, 'Vorcon' im Marburger Maxx.So geistig noch nicht gar nicht da, mußte ich kurz überlegen, wer dieser sympathische junge Mann war.
Da dies kein Conbericht werden soll, will ich gleich zum Thema kommen. Axel verstand es mich auf dieses Buch neugierig zu machen, da ich ihn mehr als Autor von Science Fiction kannte. Nun ein Verschwörungsthrilller, ein Vatikankrimi, ein historischer Roman?
Das Geleitwort schrieb sein Jugendfreund Oliver Spanier, der vieles über den Autor schreibt, was ich bis dato nicht wußte.
Mit einem Prolog aus dem Jahr 2013 beginnt das Werk rückblickend und führt den Protagonisten Christian Hartwig, seines Zeichens Geschichtsprofessor, ein. Wechselnde Schauplätze von Hamburg, Essen-Kettwig, Rom, Rothenburg ob der Tauber – wechselnde Zeiten wie Rückblicke in das Studentenleben des Protagonisten, historische Fakten aus dem Dreißigjährigen Kriege, Legenden und Mythen.
Hartwig ist überzeugt davon, das die Kongregation des Glaubens (Inquisition) etwas betreffend der Geschichte von Rothenburg, vertuscht..
Eine jahrzehntelange Observierung durch die Inquisition und eine Jagd durch Europa beginnt. Axel versteht es die Schauplätze und Zeiten zu verbinden und mit historischen Fakten und Fiktionen zu verweben.
Abgerundet wird der Band durch eine 10-seitige Kurzgeschichte „Rothenburg“, welche schon vor einiger Zeit publiziert wurde.
Warum es letztendlich ein Science Fiction Roman ist und was das alles mit Papst Benedikt XVI und seinem Rücktritt 2013 zu tun hat, das solltest Du selbst lesen.
Für mich war dieser kurze, etwa 100 Seiten lange Roman, mehr als spannende Unterhaltung. Es war ein Dejvu mit bekannten Orten, denn Rothenburg ob der Tauber mit seiner wundervollen Innenstadt und dem Kriminalmuseeum, sind mir ebenso bekannt wie Rom und der Vatikan...
Und was sich letztendlich aus Axels Epilog ergeben kann, hat m.E. nach weiteren Recherchen, welche ich unmittelbar nach dem Lesen des Bandes aufnahm, globale Zusammenhänge von nicht unbedeutender Brisanz für alle menschlichen Lebensbereiche, Religion, Wirtschaft, Wissenschaft wie auch Militär und Kultur, etc.
Auch wenn ich bei diesem Gedanken Axels verschmitztes Lächeln sehe...
Danke für die Widmung vom 11.05.2019!
Auf diesem Blog möchte ich Gedanken, Visionen, Rezensionen und anderes veröffentlichen.
Sonntag, 27. Oktober 2019
LVDOWIGVS von Lüttelnau von Axel Kruse
LVDOWIGVS von Lüttelnau von Axel Kruse; Verlag: p- maschinery Michael Haitel, AndroSF 99, Winnert 2019, ISBN 978 3 95765 154 9
Labels:
Aliens,
AndroSF,
Axel Kruse,
Ludowigs von Lüttelnau,
Rotheburg ob der Tauber,
Rothenburg,
Rücktritt Papst Benedikt XVI,
Vatikan,
Vatikankrimi,
Verschwörungsroman
Samstag, 21. September 2019
Das geht mir ganz schön auf die Nüsse...

Es ist ein wunderschöner Spätsommer, die Tage werden kürzer, es wird kühler. Herbstfrüchte reifen und wollen geerntet werden.
Direkt vor meinem Haus steht ein Haselnussstrauch. Nicht nur Harry Potter Leser sollten wissen, welche Macht einem Haselnussstrauch innewohnt. Zumindest einer im Vollmond geernteten Haselnussrute verwendet als Zauberstab. Obwohl ich mir jetzt nicht sicher bin, ehrlich gesagt weiß ich es nicht, welcher Art die Zauberstäbe bei Harry Potter sind... oder wie authentisch das Zauberwissen, fakultaiv das Wissen über Magie, der Autorin ist...
Jedenfalls stand dieser Haselnussstrauch, wie auch seine zahlreichen Kollegen hier in der Gegend, in voller Blüte.
Grund meines Ärgernisses sind jetzt keine Zauberer, die sich mal eine Haselnussrute bei Vollmond abschneiden, sondern Sterbliche, die mit Kettensägen, wie in Texas Chain Saw Massacre (1974, Regie Tobe Hooper), die in Blüüte stehenden Sträuche bearbeiteten. Auch bei Haselnussruten sollte Abgabe nur in haushaltsüblichen Mengen erfolgen.
Dennoch haben ich und Iris einige Kilos sammmeln können, woran wir und die von uns mit Nüssen Beschenkten, freuen. Mir ist nicht bekannnt, ob es irgendwelche Verordnungen gibt, wann diese Sträucher geschnitten werden dürfen. Vielleicht weiß es ja einer meiner Leser, oder ich werde ggf. recherchieren. Jedenfalls schade um die Nüsse, und das geht mir und Iris auf die Nüsse...
Direkt vor meinem Haus steht ein Haselnussstrauch. Nicht nur Harry Potter Leser sollten wissen, welche Macht einem Haselnussstrauch innewohnt. Zumindest einer im Vollmond geernteten Haselnussrute verwendet als Zauberstab. Obwohl ich mir jetzt nicht sicher bin, ehrlich gesagt weiß ich es nicht, welcher Art die Zauberstäbe bei Harry Potter sind... oder wie authentisch das Zauberwissen, fakultaiv das Wissen über Magie, der Autorin ist...
Jedenfalls stand dieser Haselnussstrauch, wie auch seine zahlreichen Kollegen hier in der Gegend, in voller Blüte.
Grund meines Ärgernisses sind jetzt keine Zauberer, die sich mal eine Haselnussrute bei Vollmond abschneiden, sondern Sterbliche, die mit Kettensägen, wie in Texas Chain Saw Massacre (1974, Regie Tobe Hooper), die in Blüüte stehenden Sträuche bearbeiteten. Auch bei Haselnussruten sollte Abgabe nur in haushaltsüblichen Mengen erfolgen.
Dennoch haben ich und Iris einige Kilos sammmeln können, woran wir und die von uns mit Nüssen Beschenkten, freuen. Mir ist nicht bekannnt, ob es irgendwelche Verordnungen gibt, wann diese Sträucher geschnitten werden dürfen. Vielleicht weiß es ja einer meiner Leser, oder ich werde ggf. recherchieren. Jedenfalls schade um die Nüsse, und das geht mir und Iris auf die Nüsse...
Sonntag, 1. September 2019
Stolperfallen bei Existenzgründung vermeiden
Auf Einladung der Wirtschaftsförderung in Hessen kam der Referent Manuel Marburger am 22.08.2019 in das Softwarecenter Marburg. Thema war die Umgehung von 'Stolperfallen' bei einer Existenzgründung. Aufmerksam gemacht hatte mich mein Bruder Frank, da er sich mit seiner Imkerei selbständig machen möchte, so wie ich auch mit Network Marketing, wozu ich noch Unternehmenspartner mit Wunsch nach überdurchschnittlichen Verdienst suche.
Marburger, bekannt aus Presse, Rundfunk und TV, seines Zeichens mehrfacher Firmengründer, Autodidakt, Autor und Tatgeber, machte einen sympathischen Eindruck. Wer mehr zu seiner Person wissen möchte kann gerne auf seiner Seite/Profil nachschauen.
Er stellte verschiedene Firmen von sich vor wie den von ihm erdachten Industriekletterer, eine Zertifizierungsfirma, Sicherheitsdienst und Kletterseilherstellung. Alle diese Firmen bauen aufeinander auf, sind Fortentwicklungen. Dabei redete er vor etwa 80 Zuhörern über Probleme bei der Gründung, Hindernissen, Verantwortung und Finanzierung.
Geprägt war der freie Vortrag mit Lichtbildern von Erzählungen über die Firmengründungen und -entwicklungen, enthielt aber immer wieder wertvolle Tipps wie
- die Feststellung, dass nur das Tun den Unterschied zwischen Deinem Traum und deinem Business ausmacht
- Du auch mit einzelnen Zielen und Projekten Scheitern darfst, da es zur Erfahrung wird
- Du nicht auf Leute hören solltest, die es besser wissen wollen, aber keine diesbezüglichen Kompetenzen haben
etc.
Für mich war es der erste Abend in diesem Zentrum und gewiss nicht der letzte. Für Speisen und Getränke war gesorgt und im Anschluss konnten sowohl Fragen gestellt werden, wie auch die Kontakte untereinander, mit Autor oder Existenzgründerzentrum geknüpft werden.
Mein einziges Problem war die Sprachdestruktion, z. B. das Kunstwort muve statt englisch move für Bewegung … ist aber insgesamt vernachlässigenswert.
Ich kann Unternehmern und Existenzgründern solche Veranstaltungen nur ans Herz legen und empfehlen den Fachdienst Wirtschaftsförderung im eigenen Kreis zu kontaktieren und Veranstaltungen zu erfragen oder selbst anzubieten.
Auf das Buch von Manuel Marburger, „Aufschlagen und Einschlagen – Der Tatgeber für den muve nach oben“, welches ich mir signieren ließ, werde ich sicher demnächst genauer eingehen. Kann es jedoch nur Wärmstens empfehlen.
Donnerstag, 2. Mai 2019
Deine Rente ist nicht sicher – Du hast es schwarz auf weiss
Ich habe mir meinen letzten Rentenbescheid
mal genauer angesehen. Schon auf Seite 1 sprangen mir neben den zu erwartenden geringen
Rentenbetrag – nicht nur aufgrund des Rentenklaus wegen Aberkennung von
Studienjahren – ins Auge.
Unter ‚Zusätzlicher
Vorsorgebedarf‘ ist da auch zu lesen:
„Da die Renten im Vergleich zu
den Löhnen künftig geringer steigen werden und sich somit die spätere Lücke zwischen
Rente und Erwerbseinkommen vergrößert, wird eine zusätzliche Absicherung für
das Alter wichtiger („Versorgungslücke“). Bei der ergänzenden Altersvorsorge
sollten Sie – wie bei Ihrer zu erwartenden Rente – den Kaufkraftverlust
beachten.“
Du hast es also schwarz auf
weiss. Natürlich habe ich mir Gedanken gemacht und mich informiert.
Riesterrente etc. gibt es ab 100,- € aufwärts in meinem Alter. Da bleibt aber
auch wenig von übrig aufgrund des Kaufkraftverlust. Auch die zu erwartende
Rendite, Sicherheit (ob die Rente überhaupt mal ausgezahlt werden kann, da auch
Banken und Versicherungen vor Insolvenz nicht geschützt sind) oder die Flexibilität
bei Auszahlung. Abgesehen davon ist jede Vorsorge bei Arbeitslosigkeit oder
Insolvenz weg.
Von daher kann ich als
wichtige Information dieses Video empfehlen:
Dieses Video öffnet die Augen
und gibt Informationen zu den meistdiskutierten Themen der Zeit. Es sollte sich
niemand diesen Informationen verschließen, auch wenn man in jüngeren Jahren
ungern an Alter oder Rente denkt.
Das Schöne an diesem Video
ist, es malt keine düstere Zukunft oder kritisiert nur, sondern es zeigt
praktikable Lösungen wie die Rente auch mit kleinen Beträgen für die Zukunft
gesichert werden kann.
Wer Altersarmut,
Obdachlosigkeit oder geringe Renten für seine Zukunft vermeiden will, oder
seine Kinder und Enkel davor bewahren möchte, der sollte sich dieses Video
anschauen und bald handeln.
Für mich habe ich eine Lösung gefunden: Zur Lösung
Martin Dembowsky
![]() |
| www.Erfolg-mit-Gold.de |
Labels:
Altersarmut,
Altersvorsorge,
Edelmetalle,
Gold und Silber,
Kaufkraftverlust,
Martin Dembowsky,
MG-Marketing,
Redite,
Rente,
Rentenanpassung,
Rentenbeiträge,
Sicherheit,
Versorgungslücke
Dienstag, 26. März 2019
Die Geschichte des Marburg-Awards
Liebe Leser,
ich danke Markus Lawo, der diesen Vortrag für so gelungen fand, dass ich mich für eine Veröffentlichung kurz vor Vergabe in diesem Jahr entschlossen habe.
Sehr geehrte Damen und Herren, liebe
Freunde der Phantastik!
Ich habe mich sehr gefreut, als ich
gefragt wurde, ob ich etwas zur Laudatio des diesjährigen Marburg-Award
beitragen möchte.
Und wer sollte prädestinierter sein, als
der Stifter des Marburg-Awards selbst?
Für all jene, die mich noch nicht kennen,
nur einige wenige Worte zu meiner Person.
Ich heiße Martin Dembowsky, Jahrgang 1967
und habe am 27.03.1980 den
Marburger-Horror-Club zusammen mit Armin
Neubauer gegründet, der später in Marburger Verein für Phantastik e.V. umbenannt
wurde. Seit frühster Kindheit bin ich der Phantastik mit all Ihren Genres und
medialen Formen, mal mehr, mal weniger zugeneigt. Als studierter
Geisteswissenschaftler habe ich auch meine Magisterarbeit über den
Horror-Heft-Roman geschrieben. Zum Award selbst:
Der erste Marburg-Award wurde am 7.4.1990
auf dem 5. Marburg-Con anläßlich des 10jährigen Bestehens des Marburger-Horror-Clubs
vergeben. Dabei sind Club bzw. Verein, Marburg-Con und Marburg-Award unweigerlich
miteinander verknüpft.
Doch wozu vergibt man Awards oder
Literaturpreise im Allgemeinen überhaupt?
Wie das Wort Award schon sagt, handelt es
sich um eine Auszeichnung bzw. auch um einen Preis. Dieser wird für eine
außerordentliche Leistung vergeben: in diesem Falle für eine ‚phantastische‘
Kurzgeschichte.
Anhand der Leserkritiken zu unserem
Magazin – welches damals 5-6 Mal im Jahr erschien, konnten wir feststellen,
dass Kurzgeschichten zu den beliebtesten Inhalten des Magazins gehörten. Damals
gab es für Jungautoren bzw. Anfänger nur die Möglichkeit in Clubmagazinen zu
publizieren (die es damals reichlich gab) oder in der John Sinclair 2. Auflage,
wo in jeder Ausgabe eine Lesergeschichte veröffentlicht wurde, die zudem auch
mit 150 DM honoriert wurde. Eine Möglichkeit die Stories vom Fan zum Verlag zu
bringen war schier unmöglich, aber: unsere Magazine wurden in den Redaktionen
aller Großverlage gelesen und wir konnten uns sogar eine eigene Storyredaktion
leisten, die Heike Giesa – Frau von Professor Zamorra Autor W.K. Giesa,
übernahm. Unsere Leser und Schreiben bekamen also schon professionelle
Hilfestellungen und Kritiken, doch uns war es nicht genug.
Gemäß unserem Vereinsziel ‚junge Talente‘
zu fördern, wollten wir ein zusätzliches Instrument und mehr Öffentlichkeit:
und der Marburg-Award war geboren.
Aber, wie Mütter, bzw. Eltern wissen, ist
es mit der Geburt nicht getan. Und wie ein Baby zum Kind, zum Jugendlichen und
dann Erwachsenen wird, so entwickelte sich der Marburg-Award.
Die Erfahrungen der ersten Vergabe am
7.4.1990 im Rahmen des 10jährigen Clubjubiläums, welches eine Woche im Rahmen
des 5. Marburg-Cons gefeiert u. wo neben der Award-Vergabe auch ein einwöchiges
Phantastik-Filmfestival in Zusammenarbeit mit den Marburger Kinos veranstaltet
wurde, zeigten, dass die Einsendung einer Geschichte und einige formale
Kriterien nicht ausreichten.
Den ersten Marburg-Award gewann damals
Nicky Pressburger mit „Flammende Dämonen“, die Geschichte wurde in Clubmagazin
44 vom 7.7.1990 veröffentlicht.
Ziel war es die Geschichten mal einem
Verlag zur Publizierung zu überlassen, jedoch reichte weder die Anzahl noch
Qualität der Geschichten dazu aus. Die Ausschreibung erfolgte auch nur durch
das Clubmagazins selbst und es war noch kein Thema vorgegeben.
Kriterien waren die Standards, die ein
Romanautor für seine Manuskripte verwendete. Eine Jury, bestehend aus den
Bereichen Fan/Leser, Verleger, Literaturwissenschaft (für mich damals wichtig,
da ich selbst Literaturwissenschaft studiert) und Autoren, sollte den Gewinner
ermitteln. Diese sollte also Geschichten nach Kriterien bewerten wie Inhalt,
Rechtschreibung, formales Aussehen, Anzahl der Zeichen und Zeilen pro
Seite/Gesamtlänge, etc. Jedoch war auch bei einer anonymen Zusendung an die
Juroren die subjektive Dimension zu groß, da die Geschichten laut Juroren
irgendwie nicht vergleichbar waren. Somit wurde als weiteres Kriterium ein
Thema/Genre oder Motiv eingeführt und die Umsetzung dessen, bzw. die
Originalität, ein wesentliches Merkmal. Diese Kriterien sollten von der Jury
nach dem Schulnotensystem bewertet werden und der Mittelwert dieser Noten ergab
das Ergebnis des Ranges.
Meines Erachtens, ich mag mich auch
irren, hatte der Award auch ein Alleinstellungsmerkmal gegenüber anderen Literaturpreisen,
wie z.B. dem Deutschen Phantastikpreis. Diese wurden nämlich an bereits
geschriebenen und publizierte Romane/Texte vergeben, die aus allen in einem
Jahr erschienen Büchern vorgeschlagen wurden. Beim Marburg-Award musste es sich
um eine neue, bzw. unveröffentlichte Geschichte handeln, da wir ja Talente
fördern wollten…
Ich sagte anfangs, dass der Marburg-Award
sowohl Auszeichnung wie auch Preis in einem ist, denn neben dem Ruhme des
Gewinns, guten Presseberichten und Chance auf Veröffentlichung gab es noch
Preise wie Sekt zum Feiern, einen Pokal als Erinnerung und/oder Büchergutscheine
um der Phantastik zu frönen. Irgendwann sind wir davon abgekommen die
Manuskripte einem Verlag anzubieten und haben die Stories selbst
veröffentlicht. Auch hier sieht man eine interessante Entwicklung. (Exemplare
vorzeigen)
Der Marburg-Award ist dieses Jahr 28.
Jahre alt geworden – was nicht heißt, dass er zum 28. Male verliehen
wird…(Ausfall Con, Todesfall, etc.) und ich danke im Besonderen seinen Zieheltern
Thomas Vaterrodt und Michaela Misof für ihre
herausragende Dienste und Verdienste diesbezüglich, möchte aber auch nicht
vergessen all den Teilnehmer der vergangenen Jahre, den vergangenen und
jetzigen Juroren und Laudatoren zu danken, deren Zahl Legion ist, wenn ich es
mal so mystisch und antiquiert ausdrücken darf.
Aber auch wenn der Marburg-Award
‚erwachsen‘ ist, so ist er noch nicht an seinem Lebensabend angekommen, wird
sich weiterentwickeln und wird inzwischen auch weltweit und öffentlich ausgeschrieben.
Er ist auch Aufgrund seines Soseins ein wichtiges Instrument und Ereignis der
Phantastischen Literatur in Deutschland.
Und
hiermit möchte ich zum 2. Teil überleiten, der praktischen Vergabe des
diesjährigen Marburg-Awards…
Musik: Syngularity „The four Horsemann“ – Offical hymn for
Marburg Convent of Phantastik
Abonnieren
Posts (Atom)


