Mittwoch, 25. März 2020

Psychonautik oder die Kunst sich nicht ins Gesicht zu fassen


Es ist überall, du siehst es nicht, du hörst es nicht, du nimmst es nicht wahr: das Coronavirus. Ich möchte mich nicht zu der Zäsur, die dieses Virus in der Weltgeschichte hinterlassen wird, äußern. Kommt momentan nicht gut an, wenn ich erzähle, daß dieses Virus die Todeszahlen der ‚Spanischen Grippe‘ (neuere Forschungen beziffern diese im Gegensatz zu früheren nicht auf 18, sondern 50 Millionen Menschen weltweit).
Was hat das jetzt aber mit Psychonautik zu tun? Die Psychonautik ist das Erforschen der eigenen Psyche und des Unbewussten. Zu den bekanntesten Forschern diesbezüglich gehören neben Ernst Jünger (auf den dieser Begriff zurück gehen soll) Aldous Huxley, Robert Anton Wilson, Timothy Leary und andere. Man möge mir verzeihen, wenn ich den Begriff Psychonautik im weiteren Sinne verwende: Der bewußten Führung/Nutzung seines Geistes.

Das Virus verbreitet sich als Tröpfcheninfektion von Mensch zu Mensch über die Schleimhäute. Von daher ist es Vorteilhaft sich nicht ins Gesicht zu fassen und den Virus im Gesicht oder auf den Schleimhäuten zu verteilen.
Thema ist aber nicht das Virus, sondern wie du es anstellst, dir nicht ins Gesicht zu fassen. Durchschnittlich faßt sich ein Jeder täglich 18 Mal ins Gesicht. Jedes Mal besteht die Möglichkeit das Virus im Gesicht zu hinterlassen oder zu verteilen.

Ein von mir sehr geschätzter Meister empfahl seinen Schülern, im Zusammenhang mit einer Bewußtseinsschulung zur ‚Auflösung des Ich‘, sich jedes Mal, wenn sie den Begriff ‚Ich‘ verwendeten, einen Schnitt mit einer Rasierklinge in den Arm zu machen, eine Strichliste also. Das schmerzt, aber dein Bewußtsein wird es sich merken. 

Du mußt Dir also bewußt machen, dass jede Berührung im Gesicht dich krank machen kann. Von daher können Gesichtsmasken und Handschuhe dir die Gefahr bewußt machen und Virenbefall reduzieren, jedoch nicht gänzlich vermeiden. In Ermanglung ausreichender Gesichtsmasken basteln viele diese selbst, nutzen Schals und Tücher oder Gesichtsschilde aus Plexiglas. All dies mildert nur einen potentiellen Befall.

Für Leute, die sich häufig ins Gesicht fassen, empfehle ich eine Strichliste auf Papier zu führen oder sich die 'aktive' Hand in die Hosentasche zu stecken. Hilfreich ist auch die Hand, sollte sie eine Weile nicht übermäßig gebraucht werden, am Gürtel oder der Lasche festzubinden. Dies mag für den einen oder anderen komisch aussehen oder seltsam anmuten, wie z. B. obiger Ritus mit dem Schneiden. Diesen würde ich gewiss nicht jedem empfehlen, aber letztendlich wird sich dein Ich auch auflösen, wenn Du nicht die Hände aus dem Gesicht läßt und dich mit dem Virus infizierst.
Bleib gesund, wünscht Dir, Martin!


Samstag, 7. März 2020

Propolis, Corona und meine weibliche Seite

Als kleine Einleitung möchte ich, dass Du mich in die 90er Jahre begleitest. Ich studierte damals an der Universität in Marburg und übte zahlreiche Interessen und Aktivitäten aus. Einer meiner Nebenjobs war es in der Pharma-Branche als Réchercheur für eine Consulting Firma zu arbeiten. Wir bearbeiteten Patientenbögen mit Heilerfolgen eines damals in der Zulassung befindlichen Wundspülmittels. Ich aktualisierte, einem Phytologen gleich, Wirkstoffmonographien von Heilpflanzen.
Das kam meiner Bestimmung als Hüter des Wissens entgegen, welche ich damals in naturreligiösen Kreisen angenommen hatte. Ich lernte damals viel über die Natur, ihre Wesen, die Elemente und Elementare, aber auch über Pflanzen und Heilung, Heilung auf energetischer oder biologischer Ebene. In Marburg gibt es viele keine Bibliotheken; ich lernte sie alle kennen bei meiner Recherche zwecks Wirkstoffmonographien und fand unzählige alte und seltene Texte über ätherische Öle, Bezug zu Mythen und Göttern, Herstellung von Räucherungen und Tränken...

Die Naturverbundenheit von damals ist mir heute etwas abhanden gekommen, aber die Erforschung von allem Manifesten und nicht Manifestem in diesem Kosmos ist geblieben. Ich lebte damals mehr meine weibliche, intuitive Seite, die es wieder zu integrieren gilt. Für die damals kultischen Erfahrungen bin ich heute dankbar, aber diesbezüglich werde ich andere Wege ehen. Bevor ich zum Corona-Virus, Covid19, komme, möchte ich Dir etwas über Propolis erzählen. Dabei handelt es sich um einen noch unveröffentlichten Text für eine Imkerseite, da ich mich in meiner Freizeit gerne um unsere Garten eigene Imkerei kümmere.

Propolis:
Name: Propolis hat viele Namen, die synonym verwendet werden, wie Bienenkittharz, Bienenharz, Bienenleim u.ä. Das Wort selbst kommt aus dem Griechischen und bedeutet 'Vorstadt' (pro/vor; polis/Stadt). Das dunkle, klebrige und wohlriechende Harz wird zum Abdichten von Ritzen und Löchern verwendet und lagert sich besonders vor dem Flugloch der Bienen als 'Vorstoß' ab, weshalb es auch Propolis genannt wird.
Inhalt: Propolis ist für die Bienen existentiell notwendig, da in Bienenstöcken Temperaturen von 35 Grad herrschen, ist dies der ideale Nährboden für Viren, Keime, Bakterien, Pilze und Parasiten, welche durch das Propolis in ihrer Entwicklung gehemmt oder gar abgetötet werden. Gesammelt wird es in Europa hauptsächlich von Knospen oder Wunden von Birken, Buchen, Erlen, Fichten, Pappel und Ulmen. Als Grundstoff enthält das Propolis neben Harz (50-55 %), Bienenwachs (30 %), Pollenanteil (10%) und ätherisches Öl (5%) auch Bienenspeichel und unzählige Flavonoide, wie auch Gummi, Phenole (Zimtsäure, Cumarsäure, Kaffeesäure, Ferulasäure, Isoferulasäure) und deren Ester ( chemische Verbindung durch die Reaktion einer Säure und eines Alkohols oder Phenols  unter Abspaltung von Wasser (eine Kondensationsreaktion) entsteht) sowie Polysaccharide. Ein Bienenvolk kann zwischen 50 und 500 g Propolis pro Jahr einbringen.
Wirkung: Es hat neben antibiotischer, antiviraler und  antimykotischer Wirkung auch zytotoxische Eigenschaften , was zu vielfältiger Nutzung in Ernährung und Heilwesen bei Mensch und Tier führt. Anwendung: Erst gereinigt wird es in Alkohol aufgelöst oder in Klümpchenform zur äußeren und inneren Anwendung verabreicht. Schon im Alten Ägypten hat man es zur Haltbarmachung bzw. Einbalsamierung von Mumien verwendet. Heute wird es noch zur Herstellung von Holzlasur verwendet oder auch zur Herstellung von Geigenlack.
Innere Anwendung: In Alkohol gelöst oder wässriger Lösung sind die antioxidativ wirksamen prenylierten Flavonoide als 'Radikalenfänger' gegen oxitativen Stress bekannt. Propolis wirkt gegen Rhinoviren (Erkältungen/Grippe) und stärken das Immunsystem. Belegt aus der Forschung an Mäuse ist auch eine zytotoxische Eigenschaft, welche das Wachstum von Krebszellen hemmt. Ebenso wurde eine bakterizide, antimykotische und virostatische Wirkung nachgewiesen.
Äußere Anwendung: Flüssig in Alkohol oder Wasser kann es gegen Herbesviren eingesetzt werden und auch bei Pilzbefall des Candida albicans (Hefepilz/Hautpilz). Es fördert ebenso die Wundheilung bei leichten Wunden, Rissen, Verbrennungen/Sonnenbrand oder Exemen sowie Entzündungen von Mund- bis Analschleimhaut. Auch rheumatischen Beschwerden können gelindert werden. Weiter wird es in Produkten zur Körper- und Haarpflege verwendet und findet sich in Seifen und Shampoos wieder.
Anwendung bei Tieren: Bei Tieren findet Propolis als biogenes Mittel zur Vorbeugung gegen Wurmbefall Anwendung, u. a. bei Hunden, Katzen, Ziervögeln etc.
Risiken: Problematisch ist das Risiko für die Ausbildung teilweise schwerer Allergien bei Kontakt mit Propolis. Durch verschiedene in Propolis enthaltene Kaffeesäure-Derivate wirkt es als Kontaktallergen.

Mit Sorge und Interesse habe ich die letzten Tage die Verbreitung des Coronaviruses beobachtet. Irgendwie hat es mich an 'Walking Dead' erinnert, nur das die Toten nicht aufstehen, Vielleicht habe ich auch zu viele Horrorfilme gesehen oder ein Virusproblem... Natürlich habe ich mich informiert und auch brauchbare Informationen zum Virus gefunden. Hier ein brauchbarer Artikel.

Jedenfalls weiß jetzt jeder, dass er sich regelmäßig die Hände waschen soll, und wie er das zu tun hat. Ich selbst liebe Seifen und nutze für die Körperpflege nur Luxusseifen, von Lush, Hand gesiedet vom Mittelaltermarkt oder Terra's Soap direkt aus den USA importiert. Für die Hände nutze ich Bienenwachsseife, da diese aufgrund ihres Propolisanteils 99,9 % der Viren entfernt. Vielleicht ist es nur ein Placebo, aber es beruhigt. Jedenfalls kenne ich dank der Einnahme von Propolis und/oder Gelee Royal seit Jahrzehnten keine Erkältungen oder Ähnliches, das Immunsystem ist immer gestärkt, was eine gute Voraussetzung auch gegen den Corona-Virus ist. Natürlich nutze ich noch viele weitere Bienenprodukte, die ich, falls nicht sie aus eigener Imkerei kommen, wie Honig, Met oder Kerzen, online beziehe.


Bleib gesund! Wir lesen uns,

Martin


http://erfolg-mit-gold.de/

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Freitag, 7. Februar 2020

InstantCash - Geldverdienen so einfach wie Kaffeekochen


Ist Geld verdienen heute wirklich so leicht wie Kaffeekochen? Instantkaffee, heißes Wasser drauf, fertig. Je nach Geschmack vielleicht noch Milch oder Zucker bei. Ich persönlich nehme auch gerne Keks, Schokoriegel oder Kuchen. Natürlich nicht zu jedem Kaffee.

InstantCash scheint einfach zu sein. Zahle einmal 10 € und versuche so viele Freunde und Partner dafür zu gewinnen wie möglich. Für jeden 2. Freund, oder in der MLM-Sprache (MLM = Multi-Level-Marketing) Affiliate, bekommst Du 10 € auf dein Paypal-Konto. Diese 10 € kann man eigentlich aus der Kaffeekasse nehmen, denn es ist ja wirklich kein großer Betrag mehr. InstantCash ist naturgemäß kein MLM-System, sondern Affiliatemarketing.

Das klingt wie Kettenbriefe aus der Kindheit, nur das man hier nicht nur Postkarten geschickt bekommt, sondern Zahlungen auf ein Paypal-Konto. Wirbst du vier Freunde hast du Deinen Einsatz schon verdoppelt.

Handelt es sich hier um ein illegales Schneeballsystem?
Ein ganz klares Nein, denn einmal handelt es sich um eine eingetragene Firma, die auch Steuern auf ihre Umsätze zahlt, zudem gibt es auch Produkte, was es bei Schneeballsystemen nicht gibt.
Die verschiedenen Produkte sind E-book-Lizenzen, nützliche Tools, etc. Diese werden gegen ein Upgrade monatlich 10,- € im Downloadbereich eingestellt.
Man kann diese Produkte auch separat bewerben und bekommt 25% des Verkaufspreises.

Jeder, der im Networkmarketing tätig ist, sollte über seine E-Mailliste oder Viralmailer mit den E-Books und InstantCash monatlich einige Euros verdienen können, da mit dem Upgrade auch für die ungraden Refferals (jeder 1.,3.,5.) etwas gezahlt wird.

Gut dargestellt ist das in einem kleinen Video:


Betreut wird das Projekt durch den Admin Janus Nowak per Mailsupport, Skype oder auch eine schnell wachsende Facebookgruppe.


Für mich ist aber die größte Verdienstquelle die Programmvielfalt des Downlinebuilders. Dies ist ein Programm, wo man sich in weitere Verdienstprogramme als Affiliate eintragen kann. Das sind Programme unterschiedlicher Art, wo Du deine Affilitaseiten bewerben kannst, ebenfalls Affiliates gewinnst und in mehreren Programmen eine Downline aufbaust. An deren Umsätze und Partnerumsätzen wirst Du beteiligt. Mit diesen Programmen habe ich erheblich Umsätze erzielen können und freue mich meine Partner bei dem Aufbau ihrer Downline und Bewerbung ihrer Partnerlinks zu unterstützen.

InstantCash ist sicher kein Programm mit dem Du schnell reich wirst, aber es wird monatlich etwas einbringen, vor allem die Programme im Downlinebuilder. Zu diesen sind aber hier und da kleinere Eiinlagen ab 5,. € nötig und etwa 10-15 Minuten täglich bei Nutzung aller Downlineprogramme (z.B. Werbeads schauen)
Für Fragen aller Art melde dich einfach!

Willst Du gleich loslegen, geht es hier zu InstantCash today:


Viel Spaß und gute Verdienste wünscht dir
Martin

Freitag, 3. Januar 2020

Weihnachtsmann beschenkt Kinder auch mit Silber


Liebe Leser,
jedes Jahr erreichen mich, privat wie auch geschäftlich, zahlreiche Spendenanfragen. Nun ist Mildtätigkeit nicht nur in allen Hochreligionen, wie Christentum, Islam, etc. teil der Ethik, sondern auch mir unabhängig von Religionen oder Weltanschauungen ein Bedürfnis. Auch ich habe in meinem Leben schon der Hilfe Anderer bedurft.

Aufgrund der zahlreichen Anfragen, denen wir leider nicht allen gerecht werden konnten, werden wir auch in Zukunft an soziale oder carritative Vereine Silberbarren spenden.

Neben zahlreichen 5g und 10 g Silberbarren, die unter den Anfragenden verteilt wurden, gewann der Sunrise Ruhr e.V. mit 20 g Silber den Hauptpreis für den Gabentisch der vorbildlich betreuten Kinder. (Foto)
Vereine, die in den Lostopf kommen möchten, werden gebeten mich privat oder geschäftlich anzuschreiben und zwecks Informationen

-  Name des Vereins/Organisation, z. B. Kindergarten
-  Ansprechpartner für Spenden, Herr oder Frau XY
-  Kontaktmöglichkeit (Telefon)
-  ggf. geplante Projekte und benötigte Mittel zu nennen, z.B. Modernisierung Spielplatz, Ausbau Bibliothek ca. 2000,- €

Aufgrund der Armut in diesem Lande habe ich mein Firmenportfolio erweitert und werde für gemeinnützige Vereine und Institutionen künftig auch Spenden und Mitglieder aquirieren.

Vereine und Institutionen, die an Spendenaquise auf Silberbasis, ob projektgebunden oder nicht, interessiert sind, können sich mit mir zwecks Kampagnenplanung unter 0152/52757310 oder per Mail an Martin.Dembowsky@gmx.de in Verbindung setzen.
Selbstverständlich können Vereinen auch anonym Spenden zugewiesen werden, sprechen Sie uns auch in diesem Falle an!



Mittwoch, 27. November 2019

Projekt: Philosophie des Goldes

Liebe Freunde,

der eine oder andere möchte gerne mehr über mich selbst, mein Denken, meine Motivation und meine Schöpfungen wissen. Ich bin mir momentan nicht sicher, ob es dafür auch im Rahmen eines Literaturforums oder einer Literatur-/Kunstwerkstatt eine Möglichkeit gibt, Projekte vorzustellen und zu reflektieren. Es gibt ja Schaffende, die vor Vollendung des Werkes, welcher Art es auch sein mag, nicht an die Öffentlichkeit treten. Vor Projekt- oder Kunstraub habe ich keine Bedenken, denn was mitgenommen werden kann, ist Materiell und nicht das mir typisch Inhärente. Ebenso könnte ich momentan nicht sagen, ob eine Philosophie des Goldes schon besteht oder zumindest in dem von mir geplanten Umfang. Natürlich müßte sie neben geographischen und geologischen Aspekten, da bin ich für meine Person, was Gold betrifft und über Heilsteine oder heilige Steine hinaus geht noch absolut unwissend, auch historisch-zeitliche und ökonomische bzw. sozio-ökonomische Gegebenheiten berücksichtigen. Dabei kann es aber nicht bleiben, denn gerade der künstlerische, geistige, auch geistig-moralische und religiöse Aspekt, darf nicht unbeachtet bleiben. Mich kennend, wird der Leser auch erwarten, dass ich darüber hinaus gehe, denn Geschichten, ob als Prosatext in Form von publizierten und unpublizierten Kurzgeschichten oder sprachwissenschaftlichen Abhandlungen wie „Die Geschichte der deutschen Sprache“. 
Er wird also erwarten, dass, wenn ich schon im Titel Bezug nehme auf Immanuel Kants philosophiegeschichtliche Werk „Philosophie des Geistes“, auch ein Bezug zur Natur geistiger oder mentaler Zustände mit ihren Wirkungen und Ursachen herstelle. Ich verwende mal das Bild eines Goldnuggets, welches geschmolzen und in einen Barren gegossen wird.

Es erhält in der Transformation eine andere Form. Giessen wir daraus einen Buddha, dann haben wir nicht nur eine andere Form und anderen Zweck, sondern auch etwas Heiliges ‚hineingetan‘. Aber das geht an dieser Stelle zu weit… Denn eigentlich wird es um eine andere Transformation gehen, nämlich die, die über den alchemistischen Prozess des Wandels von Blei in Gold in seiner esoterischen Bedeutung hinausgeht. 


Martin, werden die Kritiker sagen, Du kündigst hier scheinbar ein Lebenswerk an. Was ist mit Deiner literarischen Utopie oder Deinem Drama über die Heilige Elisabeth von Marburg, die Du mal schreiben wolltest? Nein, kein Lebenswerk, in gewisser Hinsicht ein Werk über das Leben, denn wir haben ja auf einen Prozess des Lebens hingewiesen. Aber auch diese Werke werden kommen.

Staunend möchte der eine oder andere Freund wohl wissen, woher denn dieser Art von Motivation oder wo die Idee herkommt? Ich hatte einfach diesen Gedanken, diese Idee in mir, es wurde notiert und ausgeschmückt, es wurde zum Vers, real. Der Vers wurde zum Drang, Drang nach Wissen, Schöpfung, Transformation. Dies mag sicher auch in meinem Wesen als Wissenschaftler und Forscher begründet liegen, meinem faustischen Wesen oder biographisch in der Phänomenologie der Erfahrungen mit diesem Wissen und den Wissensinhabern oder vielleicht durch die Spannung zur Negation der Erfahrung, vielleicht auch Erfahrung der Negation. Näherliegend ist aber wohl Dan Browns Roman „Das verlorene Symbol“ als Initialfunke. Ehrlich gesagt, und das ist jetzt ganz privat, weis ich nicht mehr, ob ich diesen Roman, den ich gerade in den ersten Kapiteln lese, nicht schon mal gelesen habe… vielleicht fällt es mir ja irgendwann auf. 

Aber gewiss können hier aus literaturwissenschaftlicher Sicht auch einige Vorläufer wie Hans Sterneders „Der Wunderapostel“ oder „Der Sonnenbruder“ auch aus esoterischer Sichtweise. Hier ist auch interessant die Ontologie als esoterisches Lebensziel. „Der Sinn des Lebens ist das Leben zu leben.“ Da ergibt sich eine Parralelle zum heutigen Jetset, wie ich es verstehe. In dieser Richtung auch „Frabato“ von Franz Bardon, jedoch mehr magisch-okkulter… zeigt aber deutlich die Transformation. Fernerhin auch Friedrich Schillers „Der Geisterseher“, Wolfgang von Goethes „Faust. Der Tragödie zweiter Teil.“ In neuerer Zeit seien hier auch Kay Meyers „Das Haus des Daedalus“ oder Martin Ulmer mit „Dunkellicht“ genannt. Sicher werden viele der zuletzt genannten Werke auch im Zusammenhang mit meiner Betrachtung des okkulten Romans, bzw. das Okkulte im Roman/in der Literatur genauer untersucht, ist aber ein anderes Projekt.

Eine weitere Motivation ist meine Leidenschaft für das Sammeln. Hier speziell Bücher und Edelmetalle in all Ihren Erscheinungsformen und meine Ausbildung zum Edelmetallberater. Dies war auch ein mentaler Prozess, der sich im Transformationsgedanke, sowohl im alchemistischen Sinne, wie auch als Lebensentwurf mit Ethik und Philosophie (des Goldes) als soziale Realität widerspiegelt. Ein Leben im Jetset, frei, unabhängig. Das heißt nicht unbedingt Luxus, kann auch eine alternative oder spirituelle Lebensweise sein Der Geist ist hier nicht alleine in der Münze. Natürlich sind es auch vielerlei Erfahrungen wie die Arbeit am Rauhen Stein… 

Halt, halt, Martin. Willst Du jetzt auf Inhalt oder Form Deines Werkes hinweisen, beides? Ich selbst kann mir es nicht als Roman, Drama oder Ähnliches vorstellen. Es wird Non-Fiktion, ein Sachbuch, ein Sachbuch mit Geheimnissen… Geheimnisse? Ja. Vielleicht wird es auch ein philosophisches System, eine neue Weltsicht oder neue gesellschaftliche Grundlagen, wenn ich eine gewisse Ethik mit dem Gedanken an eine Philosophie des Goldes und den Gedanken an Volksgold verbinde. Sicher wird es da Berührungspunkte mit der Philosophie des Geldes (Georg Sinnel) geben.

In esoterischer Hinsicht und auch unter sozio-ökonomischen Gesichtspunkten könnte eine Vorausschau auch prophetischen Charakter  haben... 

Wann wirst du anfangen, könnte die nächste Frage eines Freundes oder Interessierten lauten.
 „Die Spiele mögen beginnen“ war gestern, die Reise hat schon begonnen...


Freitag, 22. November 2019

Black Friday bei Amazon

Liebe Leser,

aus den USA schwappen immer mehr Bräuche zu uns herüber.

Wo jetzt dieser Tag herkommt, ist mir nicht bekannt. Jedoch werden an diesem Tag weltweit riesige Umsätze gemacht.

Und unsereins kann dabei sparen. Schau doch einfach mal rein, was es da gibt...


Sonntag, 27. Oktober 2019

LVDOWIGVS von Lüttelnau von Axel Kruse

LVDOWIGVS von Lüttelnau von Axel Kruse; Verlag: p- maschinery Michael Haitel,    AndroSF 99, Winnert 2019, ISBN 978 3 95765 154 9


Ich traf Axel Kruse auf dem Marburg-Con im Mai des Erscheinungsjahres, wo er mich freundlich begrüßte. Es war Freitag, 'Vorcon' im Marburger Maxx.So geistig noch nicht gar nicht da, mußte ich kurz überlegen, wer dieser sympathische junge Mann war. Da dies kein Conbericht werden soll, will ich gleich zum Thema kommen. Axel verstand es mich auf dieses Buch neugierig zu machen, da ich ihn mehr als Autor von Science Fiction kannte. Nun ein Verschwörungsthrilller, ein Vatikankrimi, ein historischer Roman? Das Geleitwort schrieb sein Jugendfreund Oliver Spanier, der vieles über den Autor schreibt, was ich bis dato nicht wußte. Mit einem Prolog aus dem Jahr 2013 beginnt das Werk rückblickend und führt den Protagonisten Christian Hartwig, seines Zeichens Geschichtsprofessor, ein. Wechselnde Schauplätze von Hamburg, Essen-Kettwig, Rom, Rothenburg ob der Tauber – wechselnde Zeiten wie Rückblicke in das Studentenleben des Protagonisten, historische Fakten aus dem Dreißigjährigen Kriege, Legenden und Mythen. Hartwig ist überzeugt davon, das die Kongregation des Glaubens (Inquisition) etwas betreffend der Geschichte von Rothenburg, vertuscht.. Eine jahrzehntelange Observierung durch die Inquisition und eine Jagd durch Europa beginnt. Axel versteht es die Schauplätze und Zeiten zu verbinden und mit historischen Fakten und Fiktionen zu verweben. Abgerundet wird der Band durch eine 10-seitige Kurzgeschichte „Rothenburg“, welche schon vor einiger Zeit publiziert wurde. Warum es letztendlich ein Science Fiction Roman ist und was das alles mit Papst Benedikt XVI und seinem Rücktritt 2013 zu tun hat, das solltest Du selbst lesen. Für mich war dieser kurze, etwa 100 Seiten lange Roman, mehr als spannende Unterhaltung. Es war ein Dejvu mit bekannten Orten, denn Rothenburg ob der Tauber mit seiner wundervollen Innenstadt und dem Kriminalmuseeum, sind mir ebenso bekannt wie Rom und der Vatikan... Und was sich letztendlich aus Axels Epilog ergeben kann, hat m.E. nach weiteren Recherchen, welche ich unmittelbar nach dem Lesen des Bandes aufnahm, globale Zusammenhänge von nicht unbedeutender Brisanz für alle menschlichen Lebensbereiche, Religion, Wirtschaft, Wissenschaft wie auch Militär und Kultur, etc. Auch wenn ich bei diesem Gedanken Axels verschmitztes Lächeln sehe... Danke für die Widmung vom 11.05.2019!